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Bauarbeiten bei PREDA
stehen vor dem Abschluss Voraussichtlich Anfang 2010 wird das neue Wohnzentrum "Dawn-Center" (Morgenlicht-Zentrum) von PREDA bezogen werden können. Die Bauarbeiten, die vom Tatort-Verein und zahlreichen Spendern unterstützt wurden, sind fast abgeschlossen. Nun muss das Haus ausgestattet und in Betrieb genommen werden. Die Schauspieler Klaus J. Behrendt und Joe Bausch werden es im Dezember mit einweihen. Im Frühjahr hatten die Bauarbeiten der PREDA-Außenstelle begonnen. Weil die Region nicht weit entfernt vom Vulkan Pinatubo liegt, wurde das Gebäude erdbebensicher konstruiert und gebaut. Bei den Bauarbeiten wurden auch viele Jugendliche beschäftigt - so konnten sie sich etwas Geld verdienen. Wichtiger war aber, dass sie praktische Erfahrungen in vielen Bauberufen sammeln können, was ihnen bei der Suche nach einer Arbeit später sehr helfen kann. Im Haus werden rund hundert Kinder und Jugendliche leben. Die meisten von ihnen wurden aus Gefängnissen befreit und können hier auch eine Berufs- oder Schulausbildung machen. Dem Wohnzentrum ist auch eine Ausbildungswerkstatt und -farm angegliedert. Um den Start des Zentrums zu unterstützen, sammeln wir weiterhin Spenden für die Ausstattung. Erwerben Sie einen symbolischen Baustein! Unterstützen Sie damit unsere Arbeit für die Zukunft der
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Bitte klicken Sie auf die Bausteine, um zu unserer virtuellen Baustelle zu kommen! |
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Auslandsjahr mit
"weltwärts": Der Tatort-Verein wird in
Zusammenarbeit mit dem Eine-Welt-Netz
NRW im Sommer 2010 für zwölf Monate voraussichtlich vier junge
Leute zwischen 18 und 28 Jahren als Freiwillige in die
Kinderrechtsorganisation PREDA
in Olongapo / Philippinen entsenden. |
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PREDA organisiert Ausbildung und Einkommen für Jugendliche Für befreite Gefängniskinder ist es wichtig, eine Perspektive aufzubauen. Bei PREDA können sie zur Schule gehen, Ausbildungen machen oder einen Job bekommen.
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Gefängniskinder und
Kinderrechte als Thema in der Schule
Unser Jugendtheaterstück mit dem Titel "KNASTKINDER" ist ein Riesenerfolg in deutschen Schulen. Fast 70 Gruppen mit 1.300 Schülerinnen und Schülern zeigten es 2008 in mehr als 180 Aufführungen. 2009 wird es weitere Aufführungen geben. Die Jugendlichen setzen ein Zeichen der Solidarität mit einer Million gefangener Kinder in der ganzen Welt. Im Sommer 2009 erscheinen der Roman "KNASTKINDER" und Materialien für die Arbeit im Deutschunterricht.
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Tatort-Verein
unterstützt Pater Heinz Kulücke mit Medikamenten Für seine Arbeit mit Frauen und Kindern im Rotlichtmilieu in der Stadt Cebu / Philippinen ist Pater Heinz Kulücke auf Unterstützung aus Deutschland angewiesen. Gemeinsam mit der Karl Kübel Stiftung und Action Medeor sandte der Tatort-Verein Anfang 2009 Medikamente im Wert rund 30.000 Euro dorthin. Ein Fernsehbeitrag in der ARD berichtet von seiner Arbeit.
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Ende 2008 feierte
der Tatort-Verein seinen zehnten Geburtstag mit einer Feier in Köln. Die prominenten Schauspieler Klaus J. Behrendt, Dietmar Bär und Joe Bausch, Pater Shay Cullen und weitere 250 Gäste nutzten den Abend, zehn Jahre erfolgreiche Arbeit des Tatort-Verein Revue passieren zu lassen und zahlreiche neue Kontakte zu knüpfen. Den Abend moderierte Bettina Böttinger. Zahlreiche Sponsoren finanzierten die Veranstaltung. Vielen Dank dafür!
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Gitter sind Gitter:
Staatliche "Therapie"-Zentren gleichen Gefängnissen
PREDA dokumentiert: Es gibt oft keinen Unterschied zwischen Knast und staatlichen Heimen, die Zustände sind oft genauso skandalös! Dem PREDA Jail-Rescue-Team gelingt es immer wieder, Kinder und Jugendliche aus solchen Zellen zu befreien.
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Dietmar Bär besuchte
Projekt in den Philippinen Im Mai 2008 besuchten Dietmar Bär und Ulrike Thönniges vom Tatort-Verein das neue Ausbildungszentrum von PREDA. Dort nahmen sie an der Einweihungsfeier nach der ersten Bauphase teil. Das Zentrum betreut befreite Gefängniskinder und -jugendliche. Es bietet ihnen die Möglichkeit zu einer handwerklichen Ausbildung und in der Landwirtschaft. In einer zweiten Bauphase entsteht dort auch ein Wohnheim, um die Kapazitäten zu erweitern.
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Lino Cañete als
Entwicklungshelfer in den Philippinen
Im Dezember 2007 hat der Tatort-Verein Lino Cañete als Entwicklungshelfer in die Philippinen entsandt. In Zusammenarbeit mit Misereor und der Arbeitsgemeinschaft Entwicklungshilfe (AGEH) wird er unsere Partnerorganisation PREDA bei ihrer Gefängniskinderarbeit unterstützen. Lino Cañete kehrt in seine Heimatstadt Olongapo zurück, nachdem er mit seiner Familie mehrere Jahre in Mainz gelebt hatte. Als Sozialarbeiter und Politikwissenschaftler ist er für seine Aufgabe bestens qualifiziert.
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