Kinder brauchen keinen Knast –
sondern ein liebevolles Zuhause.

Perspektiven schaffen!
durch bessere Nahrungsmittelversorgung
für Aidswaisen in Kinderhaushalten.

Medizinische Grundversorgung in Müllbergsiedlungen

Bitte unterstützen Sie
unsere Projekte.
Mit Ihrer Spende.

Fairer Handel für nachhaltige Armutsbekämpfung.

Gleicher Schulstart für Kinder jeder Herkunft.

Pater Shay Cullen und der Friedensnobelpreis 2017

Pater Shay Cullen war 2017 das vierte Mal für den Friedensnobelpreis nominiert. Gewonnen hat den Preis in diesem Jahr Ican - internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung.

Der Friedensnobelpreis ist eine Kategorie des Nobelpreises, der seit 1901 jährlich zum Todestag des schwedischen Preisstifters, Alfred Nobel, in Oslo verliehen wird. Der Preis soll an eine Person/Organisation vegeben werden, "die, den besten oder größten Einsatz für Brüderlichkeit zwischen Staaten, für Abrüstung und der Organisation und Förderung von Friedenskonferenzen gezeigt hat.“ Aber auch der konkrete Einsatz für Menschenrechte und auch die Umwelt wird seit 1960 geehrt.

Die Nominierung für Pater Cullen wurde im deutschen Bundestag unter anderem durch die Bundestagsabgeordnete Dr. Bärbel Kofler, Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe unterstützt. Leider blieb es dieses Jahr bei der Nominierung für Pater Shay Cullen. Es ist aber eine wichtige Bestätigung seiner erfolgreichen Arbeit und wie er selbst sagt „Motivation unzähliger Sozialarbeiter, Priester und anderer Aktivisten, die sich tagtäglich für die Menschenrechte auf den Philippinen einsetzen und dabei ihr Leben riskieren".

Sein Leben lang hat Shay Cullen, Gründer der Organisation PREDA, sich einem Ziel gewidmet: Die oftmals menschenunwürdigen Verhältnisse für Kinder und Jugendliche auf den Philippinen zu verändern und sich für deren Rechte vor Ort einzusetzen. Aber auch seine engagierte, internationale Lobbyarbeit gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen haben ihn zu einem der weltweit bekanntesten Menschenrechtsaktivisten gemacht.

Für sein weitere Arbeit im Kampf für Kinderrechte wünschen wir ihm viel Erfolg.