Kinder brauchen keinen Knast –
sondern ein liebevolles Zuhause.

Perspektiven schaffen!
durch bessere Nahrungsmittelversorgung
für Aidswaisen in Kinderhaushalten.

Medizinische Grundversorgung in Müllbergsiedlungen

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Fairer Handel für nachhaltige Armutsbekämpfung.

Gleicher Schulstart für Kinder jeder Herkunft.

Aidswaisen in Swaziland

Über 100.000 Aidswaisen leben in Swaziland bei einer Gesamtbevölkerung von knapp 1,5 Mio Menschen. Einer ganzen Generation fehlen die Eltern. Die Zahlen steigen jährlich an. Die Folgen für die Kinder sind verheerend. Traditionell werden die Kinder in der Großfamilie aufgenommen und versorgt. Durch die HIV-Pandemie bricht dieses traditionelle Sozialsystem zusammen. Die Verantwortung zur Versorgung der zurückbleibenden Kinder fällt an das älteste Geschwisterkind, oft sind dies Mädchen, oder an Großmütter, die acht bis 12 Geschwister oder Enkel betreuen. Viele Kinder sind lange nicht zur Schule gegangen, da sie die Kosten für Schulgeld, Schuluniform, Schulmaterial und Transport nicht aufbringen konnten. Nunmehr gibt es eine positive Entwicklung im Bildungswesen, indem die Schulgebühren für die Grundschulen von der Regierung bezahlt werden und somit alle Kinder zumindest die Grundschule besuchen können. Dennoch bleibt es für die Familien- und Dorfgemeinschaften eine Herausforderung die zahlreichen Aidswaisen in ihrem Alltag zu unterstützen. Der Tatort-Verein tut dies gemeinsam mit seinem langjährigen Partner MEDEA e.V. durch Bau und Instandsetzung ihrer Häuser.