Kinder brauchen keinen Knast –
sondern ein liebevolles Zuhause.

Perspektiven schaffen!
durch bessere Nahrungsmittelversorgung
für Aidswaisen in Kinderhaushalten.

Medizinische Grundversorgung in Müllbergsiedlungen

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Fairer Handel für nachhaltige Armutsbekämpfung.

Gleicher Schulstart für Kinder jeder Herkunft.

Preda – Jungenhaus

Auf den Philippinen fehlt es an Jugendhilfe-Einrichtungen, die sich um Straßenkinder und straffällig gewordene Kinder kümmern.

Im 2010 eröffneten neuen Jungenhaus von PREDA, dem „New Dawn Home for Boys“, erhalten befreite Kinder und Jugendliche neue Perspektiven. Das Gebäude konnte unter anderem dank großzügiger Spenden vom Tatort-Verein und durch den Benefizanteil, den der Tatort-Verein über dwp von den verkauften Mango Monkeys erhält, finanziert werden. Die meisten Jungen wurden nur wegen Bagatelldelikten von der Straße weg inhaftiert. Hilflos der Willkür von Mitgefangenen ausgeliefert, ohne Rechtsbeistand und ohne Hoffnung, haben sie oft monatelang unter unmenschlichen Bedingungen im Gefängnis gesessen. Bei PREDA erhalten diese Jungen ein neues Zuhause. Neben beruflicher und schulischer Ausbildung finden sie hier Wertschätzung, seelische und körperliche Heilung und eine neue Lebenschance. Das Jungenhaus liegt ländlich idyllisch, ca. 30 Autominuten von Olongapo und dem PREDA-Zentrum entfernt.

Das ganzheitliches Konzept von PREDA beinhaltet psychologische Betreuung, sowie Ausbildungskurse im Handwerk und Schulunterricht. Feste Bezugspersonen betreuen die Kinder. Ziel ist es, die jungen Menschen auf ihrem Weg in eine selbstbestimmten Zukunft vorzubereiten, und sie dabei zu begleiten. Die Rückkehr der Jungen in ihre Familien ist ebenfalls Teil des Programms. Sind die Jungen in ihre Familien reintegriert, werden sie weiterhin von PREDA Sozialarbeitern betreut, damit sie nicht auf die schiefe Bahn geraten, sondern weiterhin zur Schule gehen oder arbeiten. Das Jungenhaus bietet etwa insgesamt etwa 100 Jungen Platz, ist aber aufgrund fehlender Mittel für ausreichendes Betreuungspersonal nicht voll belegt. Damit mehr Kinder aufgenommen werden können, ist PREDA dauerhaft auf Spenden angewiesen.