Kinder brauchen keinen Knast –
sondern ein liebevolles Zuhause.

Perspektiven schaffen!
durch bessere Nahrungsmittelversorgung
für Aidswaisen in Kinderhaushalten.

Medizinische Grundversorgung in Müllbergsiedlungen

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Fairer Handel für nachhaltige Armutsbekämpfung.

Gleicher Schulstart für Kinder jeder Herkunft.

Preda Mädchenhaus

Etwa 45 Mädchen, die aus Zwangsprostitutionsverhältnissen befreit werden konnten oder Missbrauch in der Familie erleiden mussten haben Platz im Mädchenhaus von Preda. Das Haus liegt auf einem wunderbar in die Natur eingebettetem Grundstück, weit ab von den Bordellen und Bars der örtlichen Sex-Mafia. Die Mädchen sind in zwei Chalets mit mehreren Wohngruppen untergebracht. Ein weiteres Gebäude mit Gruppen- Unterrichts-, Therapie- und Büroräumen ergänzt das Schutzzentrum. Pädagogische und psychologische Fachkräfte betreuen die Mädchen rund um die Uhr, damit sie ihre furchtbaren Erlebnisse verarbeiten können. Die Mädchen gehen zur Schule, erhalten medizinische Versorgung, liebevolle Zuwendung und Unterstützung bei der Anklage gegen ihre Peiniger.

2014 konnte das neue, durch den Tatort-Verein mitfinanzierte Mädchenhaus in Betrieb genommen werden, nachdem das alte viel zu klein geworden war. Damit auch weiterhin möglichst viele Mädchen im Schutzzentrum neue Perspektiven aufbauen und ihre Erlebnisse verarbeiten können, werden zum Erhalt und Unterhalt des Hauses kontinuierlich Mittel benötigt.