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sondern ein liebevolles Zuhause.

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Fairer Handel für nachhaltige Armutsbekämpfung.

Gleicher Schulstart für Kinder jeder Herkunft.

20 Jahre Tatort – Straßen der Welt e.V.

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Faires Wurfmaterial

Klaus J. Behrendt, Joe Bausch und Dietmar Bär zu Besuch bei den Mangobauern.

Fairer Handel ist bereits seit Jahren ein Thema für uns, seit vielen Jahren setzen wir uns auf den Philippinen zusammen mit PREDA  u.a. für Kleinbauern ein, die Fair Trade Mangos produzieren.

Die Jecke Fairsuchung leistet nun einen weiteren Beitrag zur Armutsbekämpfung durch den Fairen Handel und den Einsatz für Kinderrechte.

In der Session 2018/2019 wurden über fünf Tonnen faires Wurfmaterial unter den Jecken verteilt, ein beeindruckendes Ergebnis.

Was sind Faire Kamelle

Weltweit leben, je nach Betrachtung, bis zu 3,4 Milliarden Menschen unterhalb der Armutsgrenze, die meisten in Afrika, Südasien und Lateinamerika. Häufig sind Prozesse der globalisierten Weltwirtschaft Ursache für diese Armut. Kleinbauern können vom Erlös ihrer Produkte kaum den Lebensunterhalt bestreiten. Faire Kamelle können ihre Situation verbessern:

Fairer Handel zahlt angemessene Preise, fördert die selbstständige Vermarktung, unterstützt soziale Projekte vor Ort und trägt so dazu bei, Armut zu verringern.

Beispiel Schokolade: Sie wird zu neunzig Prozent in den Industriestaaten vernascht. Der Hauptrohstoff Kakao wird ausschließlich in den Ländern des globalen Südens erzeugt. Bei fair gehandelter Schokolade stammen Kakao und Zucker aus fairem Handel und zum großen Teil aus biologischem Anbau. Die Genossenschaften in Afrika, Asien und Lateinamerika erzielen für ihre direkt gehandelten Waren einen deutlich über dem Weltmarktpreis liegenden, stabileren Preis.

Mango Monkeys von den Philippinen

In Zusammenarbeit mit der WeltPartner eG (Fairhandelsgenossenschaft) unterstützen wir die Projekte der philippinischen Kinderrechtsorganisation PREDA. Mit einem sicheren und fairen Einkommen für die meist indigene Landbevölkerung bekämpft PREDA die Landflucht, die aus behüteten Kindern erst Straßenkinder macht. Denn die Not von Kindern hat ihre Wurzeln in der Armut. Mit dem Anbau von Mangos können für die Landbevölkerung über den Mangohandel existenzsichernde Perspektiven geschaffen werden. Aus diesen fair gehandelten Mangos werden u.a. die leckeren „Mango Monkeys“- Fruchtgummis als Wurfmaterial produziert.

Jedes Jahr werden in Köln beim Rosenmontagszug rund 300 Tonnen Süßkram unters Volk geschmissen, in Mainz und Düsseldorf je rund 60 Tonnen. Bundesweit werden es eine halbe Millionen Tonnen sein. Traurige Tatsache: Davon landen geschätzte 150 Tonnen im Müll!

Unser Ziel ist, ein Fairer Anteil von 10% der Kosten des gesamten Wurfmaterials im Straßenkarneval! Deshalb sind alle Karnevalsvereine und Aktiven in den Schulen, Städten und Stadtteilen aufgerufen, neben dem "normalen" Wurfmaterial auch "Faire Kamelle" zu werfen!

Wo bekomme ich faires Wurfmaterial?

Faire Kamelle der Session 2019/2020

Die Mango Monkeys, gehören zum Sortiment der Jecken Fairsuchung und werden seit Jahren im rheinischen Karneval an die Jecken verteilt. Außer den Mango-Monkeys gibt es noch weiteres faires Wurfmaterial wie z.B. Schoko-Erdnüsse, Fruchtgummi Sweet Hearts, Lollis, Schokolade, Sesamriegel, Karamellgebäck...

Weitere Informationen und Preise hier.

Informations- und Verkaufsstellen der Fairen Produkte und Süßwaren:

- 900 Weltläden bundesweit

- Fair-Handelszentrum Rheinland

- GEPA - The Fair Trade Company

Faires Wurfmaterial gut erklärt von den Kindern der Grundschule Irisweg!

Ein Beitrag von Kölncampus zum Thema: Nachhaltigkeit im Karneval

Ein Karnevalszug ohne Kamelle? Geht das?
Im Interview dabei: Christoph Alessio von Tatort - Straßen der Welt e.V.

Der Faire Handel der Weltläden

Der Film erklärt, wie der Faire Handel der Weltläden funktioniert und was ihn so besonders macht.