Kinder brauchen keinen Knast –
sondern ein liebevolles Zuhause.

Perspektiven schaffen!
durch bessere Nahrungsmittelversorgung
für Aidswaisen in Kinderhaushalten.

Medizinische Grundversorgung in Müllbergsiedlungen

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Fairer Handel für nachhaltige Armutsbekämpfung.

Gleicher Schulstart für Kinder jeder Herkunft.

20 Jahre Tatort – Straßen der Welt e.V.

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Ostergruss

Die Corona Infektionszahlen steigen weltweit und bei uns in Deutschland weiterhin an. Darum feiern wir Ostern in diesem Jahr mitten im verlängerten Corona-Lockdown. Die Osterferien starten in vielen Bundesländern schon in den kommenden Tagen und normalerweise ist Ostern beliebt für den ersten Urlaub des Jahres mit der Familie und den Freunden. Doch in diesem Jahr gelten andere Regeln - Quarantäneregeln bei Rückreisen, touristische Beherbergungsverbote, Empfehlung auf Tagesausflüge zu verzichten, das Osterfest in kleinstem familiären Kreis feiern - und sorgen dafür, dass Urlaub über Ostern kompliziert bis unmöglich bleibt.

Lassen wir uns einfach auf „Verzichten“ und Ostern „zu Hause“ ein. Im Wechsel von engagiertem Handeln und entspannendem Tun liegt auch vielfach das Geheimnis des Erfolgs. Die freien Tage des Osterfests geben uns Gelegenheit, diesen Rhythmus zu leben und alles, was er uns bringt, zu genießen.

Wir appellieren an die gemeinschaftliche Fürsorge und Solidarität. Das Coronavirus verändert uns und damit die Welt. Die ärmsten Länder trifft die Pandemie besonders hart. Genau jetzt ist die Zeit, noch mehr füreinander und miteinander da zu sein - für unsere Projekte in Afrika - Kenia, Eswatini und Uganda- , auf den Philippinen und in Deutschland. Die Nothilfen für unsere Projekte gehen weiter, trotz aller Herausforderungen!
Gemeinsam können wir der Coronapandemie etwas Wichtiges entgegensetzen: Unsere Vernunft und unsere Menschlichkeit. Denn Viren kennen keine Grenzen.

Die Pandemie trägt dazu bei, über den eigenen Tellerrand zu schauen und zu sehen, dass es vielen noch viel schlechter geht als uns. Eine weltweite unberechenbare Krise - damit verbindet sie die Welt – denn es trifft alle Gesellschaften gleichermaßen. Sie sind aber auch Zeiten großer Hilfsbereitschaft und haben zum Glück bei sehr vielen Menschen Hilfs­bereitschaft ausgelöst. Auch unsere Fürsorge steht im Mittelpunkt unserer Corona-Nothilfsaktionen. Die Zahl der Infektionen steigt in allen Ländern weiterhin an. Den immer lauter werdenden Forderungen für bezahlbare Schutzmaßnahmen, Impfstoffe und Medikamente, insbesondere für Entwicklungsländer, schließen wir uns an.

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Genießen Sie die Feiertage. Bleiben Sie und Ihre Liebsten gesund!